WUNSCHTOUR
Transalp oder Alpenklassiker?

Einmal im Leben aus eigener Kraft über die Alpen oder einen der großen Alpengipfel umrunden? Ob für Fans leichter Routen, Höhenmeter-Sammler oder alpine Trailpiloten: Mehrtagestouren bleiben ein Abenteuer! Die dargestellten Routen sind Beispiele aus Führungen der letzten Jahrzehnte. Ein flexibles "Mix & Match" eröffnet eine nicht abbildbare Vielfalt von Varianten für jedes Level. Alpenüberquerungen und Alpenklassiker sind zür geschlossene Gruppen zwischen Anfang Juli und Ende September für 2-6 Gäste pro Guide realisierbar. Die Berge warten auf Euch!

Ich freue mich auf Eure Anfrage.

 


TRANSALPS

Vom Lac Léman in die Provence
Viele Routen in den Westalpen haben zwei Herausforderungen gemeinsam: Viele Etappen und die diverse Bike-Verbote in französischen Nationalparks! Die Route nach Avignon ist ungewöhnlich, lässt sie doch den Kontaktpunkt mit dem Montblanc einfach aus und führt weiter westlich durch die Bergwelt von Annecy und Grenoble. Auf dem Weg liegen u.a. die Käseregion des Beaufortain und die legendäre Strecke der Megavalanche auf der Alpe D'Huez. Imposante Schluchten und coole Trails prägen die Etappen im Vercors-Gebirgsstock. Auf dem Gipfel des Mont Ventoux liegt einem schließlich die Provence zu Füßen. Die Stadt der Päpste ist es jetzt nicht mehr fern. Die Tour endet am Place de l‘Horloge in Avignon

-ab 21.000 Hm, 630 Km Col du Coin, 2.398m Routenskizze

Vom Rhonetal an die Riviera
Die Route startet am in Martigny, passiert Grand Combin, Montblanc und Gran Paradiso bevor die Nationalparks Écrins und Queyras den weiteren Weg flankieren. Atem(be)raubende hohe Alpenpässe säumen den Weg. Stundenlanges Schieben durch Nationalparks umfährt die Route bewusst. Nach Querung der Täler Maira und Stura stellt sich in den Alpes Maritimes die Frage: "Belle France!" oder "Bella Italia"? beides ist möglich! Je nach Gestaltung der letzten beiden Etappen führt das Finale entweder durch die quirligen Gassen Nizzas oder durch die kleine Altstadt von Ventimiglia jeweils direkt ans Mittelmeer. Keine Zeit für die komplette Strecke? Kein Problem - Briançon ist der perfekte Ort die Route zu teilen und wieder zu kommen.

-ab 22.000 Hm, 575 Km Col de la Noire, 2.995m Routenskizze

Alpine Pässe zwischen Berner Oberland und Aosta-Tal.
Das westliche Berner Oberland und der französisch-sprachige Teil des Wallis machen den Auftakt dieser Reise. Nach dem Lac de Mauvoisin stehen mit Fenêtre de Durand und Colle del Nivolet zwei schöne Klassiker auf dem Roadbook. Die folgende östliche Umfahrung bis nach Lanzo Torrinese und der Schotter am Colle Colombardo sind nicht der direkte, aber dafür der schönste Weg um aus dem Valle dell'Orco nach Turin zu gelangen ohne extreme Passagen zu nutzen oder stundenlang durch Bike-Verbote zu schieben. Die Blicke auf den mit 3.841 Meter Höhe über die Ebene wachenden Monviso kündigen das Ziel der Piazza San Carlo in Turin an.

-ab 14.000 Hm, 420 Km Fenêtre de Durand, 2.797m Routenskizze

Ein Alpencross durch die schöne Schweiz
Die komplett auf schweizer Boden verlaufende Route durchquert nach Start am Vierwaldstätter die Region unterhalb des Titlis und schmuggelt sich in das schöne Goms. Die Eisriesen des Monterosa zwangen die Walser einst andere Wege in den Süden zu suchen. Wir folgen Ihren Spuren über den Griespass ins Val Bedretto. Für das Finale stehen zwei alpine Pässe im Tessin zur Auswahl. Passo Naret als auch Passo Campolungo sind nur mit längeren Schiebepassagen zu meistern, belohnen aber mit Einsamkeit des Hochgebirges. Die lange Abfahrt durch das Valle Maggia endet am Lago Maggiore.

-ab 7.500 Hm, 210 Km Griespass, 2.487m Routenskizze

Vom Bodensse zum Comersee
Von Lindau oder Bregenz starten wir in das liebliche Appenzell, streifen Säntis und Calanda und rollen über den Kunkels-Pass bevor uns das "Bike Kingdom Lenzerheide" empfängt. Nach dem Naturpark Ela dient der alte Römerübergang am Septimer-Pass und eine Rollpassage an den Comer See als Finale. Eine lohende Variante aber auch deutlich schwierigere Variante ist die östliche Erweiterung ab Lenzerheide über Furcletta, Tritt, Scalettapass, Passo Chaschauna und Berninapass. In diesem Fall trifft die Route am Malojapass auf Abfahrt vom Septimer-Pass. Die Tour endet in Colico.

-ab 8.500 Hm, 310 Km Chaschaunapass, 2.606m Routenskizze

Vom Allgäu in die Bergamasker Alpen
Die ersten Etappen verlaufen auf der klassischen 'Joe-Route' des Transalp Pinoniers Achim Zahn: Schrofenpass, Verwall, Engadin, Parco Stelvio und Ortler Berge bieten hier traumhafte Strecken. Anstatt die Eisriesen von Adamello und Presanella ostwärts in Richtung Gardasee zu umfahren wählen wir Passo Viola und Col d`Anzana um direkt in die Bergamasker Alpen einzutauchen: Wilde Berge und wenig frequentierte Wege sorgen hier für Abenteuerfeeling. Den Rummel von Riva sucht man am Iseosee vergeblich, vielmehr lernt man mit Lovere einen der 100 schönsten Orte Italiens kennen.

-ab 12.000 Hm, 350 Km Bocchetta Forcola, 2.760m Routenskizze

Der Klassiker von der Zugspitze an den Gardasee
Der Evergreen beginnt an der Zugspitze und folgt der alten Handelstrasse Via Claudia Augusta über den Fernpass. Es folgen das Verwall mit dem hohen Fimberpass, das Engadin mit der spektakulären D`Uina Schlucht sowie die Ortlerberge mit Gletscherpanorama. Der Übergang der Montozzo-Scharte belohnt mit Hochgebirgseindrücken und lässt den zähen Anstieg schnell vergessen. In der Brenta fordert der Bärenpass hinter Madonna di Campiglio noch einmal heraus, bevor eine endlose Abfahrt und das kleine Finale über Passo Ballino (oder Passo Lomaso) den Gardasee ankündigen. Hier das Ortsschild, dort der Torbogen, gleich die quirligen Gassen und da ist er schon: Der alte Hafen von Riva!

-ab 13.000 Hm, 380 Km Montozzo-Scharte, 2.613m Routenskizze

Vom Isartal zum Monte Grappa
Der Monte Grappa ist mit 1.775m nicht wirklich hoch, aber dennoch ein echter Klotz! Als Schicksalsberg im ersten Weltkrieg und heutiges Paradies für Gleitschirm- und Drachenflieger thront er erhaben vor der Ebene des Veneto. Bevor man als finales Singletrail-Feuerwerk in einen seiner steinigen, mit Spitzkehren durchzogenen Steige, Kurs auf Bassano del Grappa nehmen kann, gilt es einige Hürden zu meistern: Das traditionelle Tegernseer Tal, der Alpenhauptkamm im Zillertal, die Pfunderer Bergwelt, die Fanes-Region, der Sellastock und die Palagruppe lassen auf der Anreise landschaftlich keine Wünsche offen.

-ab 15.000 Hm, 490 Km Pfunderer Joch 2.568m Routenskizze

Von Oberbayern in die weltberühmte Lagunenstadt
Das Rofan und das Zillertal leitet die Route zum Alpenhauptkamm. Krimmler Tauern, Ochsenlenke und Klammjoch sind hier traumhafte Übergänge. Über das Antholzer Tal und die Bike-Strecken des Kronplatzes erreichen wir die Fanesregion. Dieses sagenhafte Reich der Feen und Zwerge verlassen wir in Richtung Croda da Lago, Civetta und Alpi Bellunesi. In Montebeluna sind nahezu alle Höhenmeter dieser Durchquerung geschafft. Der Markusplatz in Venedig rückt auf der letzten Etappe mit jeder Kurbelumdrehung immer näher. Davon sind allerdings auf der letzten Flachetappe noch einige notwendig!

-ab 15.000 Hm, 550 Km Krimmler Tauern, 2.634m Routenskizze

Von der Mozartstadt ans Mittelmeer
Der stramme Start führt über das Torrener Joch an den Königsee. Über die freigegebenen Strecken des Nationalparks Berchtesgaden hält die Route Kurs auf die Bergwelt von Saalbach-Hinterglemm. Der Felbertauern dient uns als Durchschlupf am Alpenhauptkamm bevor der Karnische Kamm und die Friauler Dolomiten mit wenig frequentierten Wegen belohnen. Hier scheint die Zeit zum Teil stehen geblieben zu sein! Mit der Überquerung des Flusses Tagliamento ändert sich der Charakter dieser Route. Die nahezu flache Fahrt zur Goldinsel von Grado erfolgt auf dem Ciclovia Radweg. Die Route endet im Labyrinth der schmucken Gassen in der Altstadt von Grado.

-ab 14.000 Hm, 470 Km Felbertauern, 2.481m Routenskizze

Dreiländertour durch Österreich, Slowenien und Italien.
Die Regionen des Tennen- und Dachsteingebirges prägen die ersten Etappen dieser Transalp. Radstätter Tauern sowie Steirische Nockberge zaubern meist unbekanntes Terrain auf den Tagesplan. Klar! Die "Nockerl" sind nicht die Westalpen, dennoch kommt Fahrspaß nicht zu kurz. Über Kranjska Gora erreichen wir den Triglav-Nationalpark. Der wildromantischen Soča folgend und der Gipfelfahrt auf den Matajur verabschieden wir uns von den Julischen Alpen. Das slowenische Weingebiet Brda und hügelige Karstgebiete prägen die letzten Etappen. Die Route endet auf dem Piazza dell'Unita d'Italia in Triest.

-ab 13.000 Hm, 480 Km Kamerritzhöhe, 2.187m Routenskizze

RUNDFAHRTEN

Zu Gast im Festsaal der Alpen
Die imposante Berninagruppe zählt 13 Gipfel über 3.500 Meter. Unter ihnen der 4.049 Meter hohe Piz Bernina. Der Blick auf diesen höchsten Gipfel der Ostalpen ist Ziel und Wendepunkt dieser traumhaften Bike-Tour. Malerische Übergänge, alte Zirben-Wälder, blaue Bergseen und Bilderbuchszenerie lassen landschaftlich keine Wünsche offen.  Charmante Quartiere sowie atemberaubende Hochtäler mit bis zu 12 Pässe über 2.000 Meter Höhe warten auf Dich. Obwohl längst kein Geheimtipp mehr, ist diese epische Runde immer wieder ein Fest!

-ab 7.500 Hm, 200 Km Bocchetta Forcola, 2.769m Routenskizze

Die Schleife um den südlichsten Viertausender der Alpen
Zwischen Grenoble und Turin versteckt sich als höchster Punkt des Pelvoux-Massivs als südlichster Viertausender die Barre des Écrins (4.102 m). Die Kernzone des Schutzgebietes Écrins ist für das Mountainbike tabu, allerdings bieten sich rundherum legale Routen an. Die Tour beginnt mit der Tour de France Auffahrt zur Alpe D`Huez und durchquert mehrere Täler der Dauphiné. Auf der Strecke liegen u.a. das Freeride Paradies La Grave, die höchstgelegene Stadt Europas Briançon, die Mondlandschaft am Col D`Izoard, der Naturpark Queyras, das wildromantische Ubaye-Tal und der abenteuerliche Parpaillion-Tunnel.

-ab 15.000 Hm, 420 Km Col de la Noire, 2.955m Routenskizze

Der Mythos im Berner Oberland
Er zählt zu den Sehnsuchtsbergen vieler Alpinisten: Der Eiger, 3.967m. Mehr als 1800 Meter Fels- und Eis locken Alpinisten in die berüchtigte Nordwand. Deutlich weniger gefährlich zieht diese Rundfahrt zu Füßen der Berner Eisriesen Velo-Fans in ihren Bann. Die Tour startet am Sarner See und entführt in majestätische Landschaft: Faszinierende Felsfluchten, gleißende Gletscher und tosende Wasserfälle säumen den Weg. Zeitweise erinnert die Szenerie an das Auenland aus Tolkins "Herr der Ringe". Statt mit Frodo und seinen Gefährten teilt man sich die Traumlandschaft mit Besuchern aus aller Welt. Abseits des Rummels lassen sich dennoch stille Momente im Angesicht von Eiger, Mönch und Jungfrau sammeln.

-ab 8.000 Hm, 200 Km Bachalpsees, 2.265m Routenskizze

Ronda Grande im UNESCO-Welterbe Dolomiten
Ladinien, - kein Land und kein offizieller Staat aber dennoch existieren hier eine eigene Sprache, eine eigene Fahne und eine von 30.000 Einwohnern gelebte Kultur. Das Dolomitengebiet Ladinien bezeichnet fünf bezaubernde Täler: Das Grödner- und Gadertal in Südtirol, Ampezzo und Fodom im Veneto und das Fassatal im Trentino. Die hier stolz gepflegte rätoromanische Sprache klingt so geheimnisvoll wie die zahlreichen Sagen und Mythen der Berge die sie umgeben. Bezaubernde Hotels, italienische Küche und majestätische Gipfel begleiten diese imposante Reise täglich. Die Bergwelt der bleichen Berge wird Dich begeistern.

-ab 9.500 Hm, 210 Km Porta Vescovo, 2.462m Routenskizze

Antipasti und alte Wege im Piemont
Der Monviso thront mit 3.841 Metern über der Po Ebene bei Turin. Der "Cottische Kaiser" war in der Antike der höchste bekannte Berg dieser Zeit. Er überragt in der Region einfach alles! Die Umrundung dieses Riesen ist ein Erlebnis, egal ob mit Bike oder per Pedes. Die Route basiert auf dem Rundkurs von Achim Zahn und wurde über die Jahre hinweg in immer mehr Passagen abgeändert. Die logische Erweiterung um die Schleife in das benachbarte Valle Maira erschließt weitere Hochgebirgslandschaften und rechtfertigt die lange Anreise um so mehr.

-ab 11.000 Hm, 250 Km Monte Bellino, 2.942m Routenskizze

Dreiländertour um den höchsten Gipfel der Alpen
Am 8. August 1786 standen erstmals Menschen auf dem Gipfel des Montblanc. Der Mediziner Paccard und der Naturforscher Balmat begaben sich in den Morgenstunden jenes Augusttages in eine gefährliche Welt. Um 18:23 Uhr standen die beiden am Gipfel und hissten ein an einen Stock gebundenes rotes Taschentuch. Der Montblanc (4.810m) war bezwungen. Seitdem ist der "Weiße Berg" ein Magnet für Alpinisten aus aller Welt. Auch die Umrundung des Montblanc ist ein unvergessliches Erlebnis. Diese Route durch Schweiz, Italien & Frankreich zählt nicht nur für mich zu den Top 10 der großen Alpentouren. Alpines Ambiente dreier Länder und unwiderstehliche Unterkünfte zeichnen die Rundfahrt aus.

-ab 9.000 Hm, 200 Km Col Ferret, 2.537m Routenskizze

Gipfelschau der Viertausender im Aosta und Wallis
Fels und Eis trennen das schweizerische Wallis und das italienische Aosta. Logische MTB-Übergänge? Nein, eher nicht! Für das Mountainbike ist bereits die Umrundung dieses Massivs eine Challenge. Die Runde wurde mit dem lokalen und befreundeten Bergführer Xavier entwickelt. Der Passo Moro (2.853m) im Osten und das Fenêtre de Durand (2.797m) im Westen setzen den Rahmen der extremen Runde. Vorbei an Matterhorn, Gran Paradiso, Montblanc, Grand Combin führen auf Spuren der legendären "Haute Route" faszinierende und von Tragepassagen geprägte Etappen zurück ins Rhonetal. Die Monterosa-Runde ist mit Abstand die anspruchsvollste Route im Programm und nur für sehr erfahrene Biker*innen eine Option.

-ab 20.000 Hm, 350 Km Col de Riedmatten, 2.919m Routenskizze

Alpine Audienz
König Ortler ist mit 3.905 Meter Höhe der höchste Punkt Südtirols. Der Sage nach ist er ein zu Eis und Fels erstarrter Riese. Riesig ist auch der Erlebniswert dieser spektakulären Runde durch den Parco Stelvio. Die Dichte alpiner MTB-Übergänge auf einer einzigen Runde ist in den Ostalpen einzigartig. In nur fünf Etappen kreuzt die Route ganze 13 mal (!) die 2.500er Höhenlinie, - bis zu viermal davon sogar die 3.000er Marke. Als Eintrittskarte für dieses alpine Abenteuer ist die Kombination aus sicherer S3-Fahrtechnik, solider Kondition, angepasste Ausrüstung sowie die richtige Einstellung zu Tragepassagen nötig.

-ab 11.000 Hm, 185 Km Madritschjoch, 3123m Routenskizze

Auf den Spuren des Goldhorns
In den Felsfluchten des Triglav (2.864m) soll er der Sage nach gehaust haben: Zlatorog, der weiße Gamsbock mit goldenen Hörnern, stets wachend über seine Gärten und Schätze. Die von ihm bewachten Naturjuwelen begleiten diese Mountainbike-Runde um Sloweniens höchsten Berg Triglav (2.864m) auf jeder Etappe. Die Tour umrundet respektvoll den inneren Ring des Triglavski Narodni Park, erhascht Blicke auf den berühmten Bleder See, sucht Sehnsuchtsorte im Sočatal auf, schmuggelt sich über den geschichtsträchtigen Bergrücken des Stol und erklimmt den höchsten Pass Sloweniens. Und das Goldhorn? Bisher blieb es mir verborgen, aber vielleicht hast Du mehr Glück!

-ab 13.000 Hm, 270 Km Poštarski Vršiču (1.688m) Routenskizze

Die Umrundung der "Weltalten Majestät"
Vermutlich stammt der Name der Venedigergruppe von Säumern, die einst auf der Reise nach Venedig waren. Möglicher Weise ist sein Ursprung aber auch der Fernsicht von seinem Gipfel nach Venedig geschuldet. Gesichert ist wohl hingegen die Herkunft des Beinamens "Weltalte Majestät". Dieser ist auf die imposante Erscheinung des 1814 erstbestiegenen Gipfels zurückzuführen. Zweimal geht es bei diesem Giro anspruchsvoll über den Alpenhauptkamm. Krimmler Tauern (2.634m) und Felbertauern (2.465m) sind alpine Übergänge und belohnen mit entsprechendem Erlebniswert. Die schönen Verbindungen dieser Übergänge über das Klammjöchl (2.288m) und die Ochsenlenke (2.585m) im Süden bzw. den Wildkogeltrail (2.005m) im Norden machen die Runde zu dem was sie ist: Imposant!

-ab 6.500 Hm, 195 Km Krimmler Tauern, 2.634m Routenskizze

Sternstunden in der Heimat
Die lieblichen Bayrischen Voralpen, der idyllische Naturpark Karwendel und das schroffe Wetterstein sind Traumziele für Natur- und Bergbegeisterte. Mit 2.962 Meter Höhe ist die Zugspitze hier der mächtigste Gipfel und zugleich höchster Berg Deutschlands. Der an keiner Stelle wirklich schwierige Giro durchstreift grandiose Natur, besucht versteckte Badestellen und hält die ein oder andere spannende Geschichte bereit. Zudem sorgen ganze 16 Hotelsterne für einen Hauch von Luxus. Start und Ziel dieser Rundfahrt um Karwendel und Wetterstein ist direkt bei emotionSPORTS am Lederer Hof.

-ab 7.000 Hm, 300 Km Hochalmsattel, 1.803m Routenskizze


REISEBaustein

Mit Profis planen
Die gesamte Planung Eurer Traumtour erledigen wir. Auf Wunsch binden wir Euch bei diesem Schritt gerne aktiv mit ein. Eckdaten und Anforderungen der Wunschtour kommen von Euch,- wir bringen Ortskenntnis und Planungsknowhow mit ein. Jede Route wird mit täglichen Varianten geplant.
Komfortabel - nachhaltig - sicher
Wenn es möglich und sinnvoll ist, wird die gemeinsame An- und Rückreise mit in das Angebot aufgenommen. Unser bewährter Treffpunkt in Bad Tölz ist bequem mit der Bahn erreichbar und bietet kostenfreie Parkplätze. An- und Rückreise erfolgen im klimatisierten 9-Sitzer Shuttle-Bus.
Aktuell - gepflegt - verlässlich
Wenn erwünscht organisieren wir Euch entsprechendes Leihmaterial für Eure Reise mit uns. Aktuelle und professionell gepflegte Mountainbikes oder E-Mountainbikes aller Art werden von Partner-Verleihstationen bereitgestellt.
Kleines Gepäck - großer Fahrspaß
Für alle custom-made Reisen ist Gepäcktransport realisierbar. Lediglich Hüttenversionen der Routen schließen Gepäcktransport von vorneherein aus. Der Transport erfolgt entweder im Begelitfahrzeug oder durch externe Partner.
Mit Profis unterwegs
„Ride, sleep & repeat!" lautet die Devise. Rollende Planung, Orientierung, Entscheidungsfindung, Zeit- und Risikomanagement sowie Notfall- und Pannenmanagement liegen bei uns. On top liefern Fahrtechniktipps und Hintergründe zu Natur oder Wetter einen klaren Mehrwert während Eurer Reise mit uns."
Ankommen - relaxen - wohlfühlen
Sorgfältig ausgesuchte Hotels bieten Komfort, gute Küche und charmantes Ambiente. Wenn möglich werden Einzelzimmerwünsche gegen Aufpreis realisiert. Hüttenvarianten der Routen sind auf Anfrage möglich.
Auspannen - genießen - regenerieren
Die Waden brennen und der Nacken schmerzt. Das muss nicht sein. Einer der Begleitbusfahrer von emotionSPORTS ist ausgebildeter Masseur. Bei Interesse an Massageleistungen berücksichtigen wir dies bei der Planung. Die Abwicklung von Massageleistungen werden seperat vom Masseur abgerechnet.
Flexibel - nachhaltig - sicher
Selbstverständlich bringen wir Euch auch wieder zurück an den Startort. Für Verlängerungstage am Zielort kann nach Verfügbarkeit ein Transfer Eurer Fahrzeuge organisiert werden oder ein entsprechend späterer Rücktransfer gebucht werden.